Mein Weg als Musiker |
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1969 - 1971 |
privater Akkordeon-Unterricht in Teterow |
| 1971 - 1974 | Nachdem ich mich nach unserem Umzug nach Neubrandenburg nicht getraut habe, bei der Musikschule weiter Unterricht zu nehmen, verlor ich das Interesse am Musizieren. Ich traute mich nicht, eine Aufnahmeprüfung und Probeunterricht zu absolvieren, hatte einfach nicht genug Selbstvertrauen. |
| 1974 - 1977 | In der Lehre als Baufacharbeiter lernte ich Axel Bayerl kennen, der selbst Kirchenorgel und Klavier spielen konnte und in mir das erneute Interesse an der Musik weckte. Ständig saß ich am Klavier im Kulturraum oder spielte mit Axel gemeinsam Akkordeon. |
| 1977 | der Einstieg in die Kapelle von Günter Fischer. Allerdings handelte es sich hier um eine Stimmungskapelle aus Teschendorf bei Burg Stargard. Hier ging es auf Hochzeiten und Dorffesten voll zur Sache, meist bis morgens um 5 Uhr. 1977 erste Einstufung - Mittelstufe, im Herbst dann der Umstieg in die Jugendtanzband Formation "N". Ich lernte hier, was es heißt, 2 Wochen an einer 30-Sekunden Solostelle zu üben, die das Publikum ohnehin überhört. |
| 1977 - 1979 | Bei der NVA gründete ich auch eine Kapelle, die nur einen einzigen Auftritt beim Batallionsfest hatte. Immerhin konnte ich dadurch einen grossen Teil der Armeezeit mit Probenarbeit abdienen. |
| 1979 - 1980 | Kaum war ich wieder zu Hause, klingelte schon Olli, seines Zeichens Gitarrist, an der Tür und ich fing als Organist bei "Panorama III" an. |
| 1980 - 1982 | Wechsel in die Tanzmusik. Neben dem Studium als Bauingenieur in Neustrelitz Vermona-Orgel und E-Piano bei "Marcant". |
| 1982 - 1984 | Sechs Keyboards (Fender-Piano, Hohner-StringsII, Moog-Rouge, Korg-Synthi, Korg-Poly 61 und Hohner-Clavinet) aufbauen, dazu braucht man länger als der Drummer. Nicht nur richtig spielen, sondern auch eine gute Figur auf der Bühne machen (ist mir immer schwer gefallen), Alkohol ohne Ende (ich hatte Glück, daß ich nach dieser Zeit nicht abhängig war); das war das Leben als Keyboarder bei der Rockband "Porto". Dazu kamen allabendliche Proben und Klavierunterricht an der Musikschule. Schlußpunkt war eine 11-tägige Tour nach Bulgarien an die Schwarzmeerküste. |
| 1984 - 1988 | Wieder bei "Marcant", diesmal als der Erste in Neubrandenburg, der den Drummer durch einen Rhythmuscomputer ersetzt. Nebenbei stand ich bis 1989 fast wöchentlich mit dem Vortrag "Vom Trautonium zum Musikcomputer" in Kulturhäusern und Jugendklubs auf der Bühne. |
| 1988 | Berufsausweis als Sänger an der Musikschule Neubrandenburg |
| 1988 - 1989 | Ausgestattet mit einem Umhängekeyboard mit Mini-Tastatur ersetzte ich bei "Rethra" die Bassgitarre. Gerd komponierte und textete eigene Titel, allerdings wollte die Jury bei der Einstufung davon nicht viel wissen und beförderte uns von der Sonderklasse auf die Oberstufe zurück. |
| 1989 - 1996 | Zurück zum Ursprung! Gitarre, Akkordeon und Gesang waren die Markenzeichen vom "Unternehmen Freibier". Rundfunk- und CD-Aufnahmen, Fernsehauftritte und eine Reise nach Chicago waren die Höhepunkte. |
| 1996 - 1997 | Neben einigen recht unrühmlichen Versuchen als Alleinunterhalter (Hochachtung vor den Musikern, die jahrelang jede Woche 5 - 7 Stunden allein das Publikum zum Tanzen animieren), Auftritte mit dem Programm Torfrock. Dazu einige erste Demoaufnahmen bei Ulli im UHU-Studio. |
| seit 1997 | Ich besinne mich darauf, daß mir das Imitieren von Gesangsstimmen schon immer den meisten Spaß gemacht hat. Ein Künstlername muß her: |
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